Testimonials

p-t1-alexander-huber@2x

„Für mich sind die Alpen der Boden, auf dem ich lebe. Mein Lebensraum, und zwar in vollem Umfang. Weil ich hier wohne, arbeite und meine Freizeit verbringe. Die Alpen sind ja weltweit tatsächlich das Beste, um der Leidenschaft des Bergsteigens nachgehen zu können, und auch objektiv betrachtet sind die Alpen wegen der kleinräumigen Vielfalt das schönste Gebirge der Welt. Das Berchtesgadener Land, der Wilde Kaiser, die Dolomiten, das Bergell oder der Montblanc. Man könnte so viele Regionen der Alpen aufzählen, die jede für sich genommen zum Schönsten gehören, was die Bergwelt zu bieten hat.
Die Alpen sind ein Rückzugsgebiet der Natur inmitten der zivilisierten Welt Mitteleuropas und verdienen deswegen besonderen Schutz. Deswegen habe ich auch für die Wiederherstellung des Alpenplanes gekämpft. Über 40 Jahre lang wurde der Alpenplan als gemeinsame Ebene des Denkens verstanden, bei der sich Gesellschaft, Politik und Wirtschaft getroffen haben. Nach der beschlossenen Änderung des Alpenplanes wurde die Unantastbarkeit dieses Konsenses verletzt. Es ist gut, dass der Koalitionsvertrag der neuen bayerischen Landesregierung vorsieht, diese Unantastbarkeit wiederherzustellen.“

Alexander Huber, 49, Profibergsteiger und Teil des Kletterduos namens „Huberbuam“

p-t2-madeleine-alizadeh-dariadaria@2x

„Ich habe schon als Kind meine Ferien im Sommer und im Winter immer bei meiner Oma in den Tiroler Alpen verbracht. Deshalb sind die Berge auch zu einer Heimat für mich geworden. Heute bedeuten sie für mich vor allem Freiheit und Abschalten. Obwohl ich eher im Pensionistenstyle unterwegs bin, finde ich immer wieder neue Wege, die ich noch nicht kannte. Erst im Sommer, als ich zwei Wochen von meinem Wohnort Wien durch Österreich nach Vorarlberg gereist bin, habe ich den Bregenzerwald als so eine neue Area entdeckt. Speziell der Körbersee ist mir in Erinnerung geblieben. Das liegt daran, dass ich Gebirgsseen besonders grandios finde. Ich glaube, wenn sich die Alpen verändern, dann kann das keinem Menschen wirklich egal sein. Und natürlich kann ich auch als Einzelner etwas tun. Weil es sich dann in der Masse auswirkt.“

Madeleine Alizadeh, 29, wurde unter dem Namen DariaDaria als Bloggerin österreichweit bekannt


p-t3-sepp-forcher@2x

„Ich habe schon immer gesagt, dass zwischen Wien und Genua die Zukunft der Welt liegt.
Denn die Alpen sind der lebenswerteste Raum, den ich mir vorstellen kann. Wir haben hier alles. Alle Klimazonen, alle Höhenlagen, genug Wasser, und zu dicht besiedelt sind wir auch nicht. Ich könnte auch keinen genauen Lieblingsplatz nennen, denn davon gibt es unzählige. 
Früher waren es freilich die Gipfel und die Höhen; heute ist es manchmal einfach ein alter Baum, an den ich mich anlehnen kann. Vielleicht hat man als fast Neunzigjähriger dort nicht mehr ganz so viel Spaß wie als junger Mensch, aber sehr viel Freude. Ich genieße die Alpen in jedem Moment so, wie sie sind.“

Sepp Forcher, 87, moderiert seit 1986 die ORF-Volksmusiksendung „Klingendes Österreich“

p-t4-karin-thoeni@2x

„Ich habe schon immer gesagt, dass zwischen Wien und Genua die Zukunft der Welt liegt.
Denn die Alpen sind der lebenswerteste Raum, den ich mir vorstellen kann. Wir haben hier alles. Alle Klimazonen, alle Höhenlagen, genug Wasser, und zu dicht besiedelt sind wir auch nicht. Ich könnte auch keinen genauen Lieblingsplatz nennen, denn davon gibt es unzählige. 
Früher waren es freilich die Gipfel und die Höhen; heute ist es manchmal einfach ein alter Baum, an den ich mich anlehnen kann. Vielleicht hat man als fast Neunzigjähriger dort nicht mehr ganz so viel Spaß wie als junger Mensch, aber sehr viel Freude. Ich genieße die Alpen in jedem Moment so, wie sie sind.“

Karin Thöni, 37, Wirtin der Oberetteshütte (AVS) am Fuße der Weißkugel in den Ötztaler Alpen